Newsletter Stammgast-Programm

Tarife mit Zugangscode
Check in
Check out
Nächte


1. Zimmer
Erwachsene:
Kinder:
Zimmeranzahl: 


DANUBIUS BEST PRICE GUARANTEE

Wenn Sie direkt bei Danubius Hotels Group buchen, können Sie sicher sein, das Sie die besten öffentlich zugänglichen Hotelzimmerpreise bekommen. Sollten Sie irgendwo anders einen günstigeren öffentlich zugänglichen Preis innerhalb von 24 Stunden gerechnet ab Ihrem Buchungszeitpunkt finden, werden wir diesen Preis akzeptieren und Ihnen zusätzlich noch  einen Preisnachlass von EUR 30 geben, den Sie für Speisen, Getränke und weitere extra Leistungen des Hotels während Ihres Aufenthalts verwenden können.

Dieses Angebot unterliegt unseren Geschäftsbedingungen.

Sie können Ihren Anspruch durch das Ausfüllen unseres Online-Formulars geltend machen. Ansprüche können spätestens 48 Stunden vor der Eincheckzeit bei dem geeigneten Hotel geltend gemacht werden.


geschäftsbedingungen online-formular FAQ

Sehenswürdigkeiten

Budapest Sehenswürdigkeiten

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten befinden sich in den folgenden Stadtvierteln: Das Burgviertel, Innenstadt in Pest, Andrássy Strasse und Stadtwäldchen. Die wichtigsten Erholungsgebiete sind die Margareteninsel mit den Thermalbädern und die Normafa in den Budaer Bergen. Es lohnt sich den Rundgang im Burgviertel zu beginnen, das eine einzigartige Atmosphäre hat und einen herrlichen Blick auf die Stadt bietet. Die Donauufer und das Burgviertel in Buda gehören zum Weltkulturerbe seit 1987.

 

Das Burgviertel | Gellért Berg | Innenstadt in Pest  | Andrássy Strasse | Stadtwäldchen | Andere interessante Sehenswürdigkeiten


Das Burgviertel

Es lohnt sich einen ganzen Tag im Burgviertel zu verbringen, es ist eigentlich eine Fußgängerzone, die zwischen den königlichen Bereich und den traditionellen bewohnten Bereich zu finden ist. Diese zwei Teile sind durch die geräumigen Szt. György und Dísz Plätze verbunden, hier kommen Reisebusse und Busse der öffentlichen Verkehr an. Die architektonischen Sehenswürdigkeiten des zivilen Teils (nördliche Teil des Viertels) sind die Mathiaskirche mit der Fischerbastei und die engen Gassen, die mit den Häusern aus den 17-18. Jahrhunderten und mittelalterlichen Ruinen angegrenzt sind.
In 1867 Emperor Franz Joseph I of Austria and his consort Elisabeth were crowned rulers of Hungary here; Franz Liszt composed his famous coronation mass for the occasion. Die Matthias Kirche ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der ungarischen Hauptstadt. Es ist der Nachfolger einer Kirche, die während der Regierung von König Béla IV. (zwischen 1255 und 1269) gebaut und danach mehrmals umgebaut wurde. Die Seitenschiffe wurden erweitert und bekamen mehrkantige Ende im 14. Jahrhundert; der prächtige südliche Eingang mit seinem Relief im Tympanon, das Marias Tod darstellt, stammt auch aus dieser Zeit. An beiden Seiten des Eingangs stehen die Statuen von König Stefan I. (der Heilige) und König László I. 1309 wurde Róbert Károly von Anjou in dieser Kirche zum ungarischen König Károly I. gekrönt. In der Zeit von König Matthias, nach dem die Kirche bennant ist, wurde es mit Seitenkapellen und einer Betkapelle für die köngliche Familie sowie einem neuen Südturm erweitert. 1526 wurde das Gebäude niedergebrannt und 15 Jahre später wurde es zur Moschee umgebaut. Als die Österreicher die Türken aus dem Land vertrieben, machten sich die Jesuiten für die Kirche verantwortlich und renovierten es im barocken Stil. 1867 wurden hier Franz Josef I. Kaiser von Österreich und seine Frau Elisabeth zu König von Ungarn gekrönt; Franz Liszt komponierte seine berühmte Krönungsmesse zu diesem Anlass.
Die Kirche wurde von Frigyes Schulek zwischen 1874 und 1896 im neogotischen Stil umgebaut. Während des zweiten Weltkriegs wurde die Kirche schwer beschädigt, aber es wurde danach schön restauriert. Die westliche Fassade mit Blick auf den Szentháromság Platz hat eine verzierte Tür und eine Fensterrosette, die weitgehend das Werk von Schulek ist, der auch einen weiteren Stock mit Zsolnay Dachziegel sowie eine Spitze zum Béla Turm aus dem 13. Jahrhundert zugebaut hat. Der Innenraum der Matthias Kirche ist mit geometrischen Formen verziert, die Ornamentik mit Pflanzen errinert an eine Moschee. Die Fresken und das Farbglas stammt aus den 1890er Jahren, diese wurden von B. Székely und K. Lotz gestaltet. Der neogotische Altar wurde von F. Schulek entworfen. Die Krypta und die bemerkenswerte Schatzkammer im Untergeschoss können auch besichtigt werden.

Hinter der Matthias Kirche auf dem Burgberg, wo die Fischer ihre Festungsanlagen im Mittelalter errichtet hatten, wurde die Fischerbastei zwischen 1895 und 1902 gebaut. Ihre Türme, Säulen und Schießscharten, die im neoromanischen Stil von Frigyes Schulek entworfen wurden, sind vor einigen Jahren renoviert worden. Die Bastei diente nie Verteidungszwecke; ihre sieben Türme symbolisieren die sieben Fürsten der ungarischen Landnahme. Von der Bastei kann man das wunderschöne Panorama der Stadt bewundern.
Die Bastei, die sich in der Glassfassade des Hilton Hotels spiegelt, bietet eine perfekte Möglichkeit zum Fotografieren. Auf dem Trinitär Platz der Kirche gegenüber steht eine große barocke Pestsäule, die 1714 von Barbier und Ungleich entworfen wurde. In den Seitenstrassen sind barocke Gebäuden und Herrenhäuser zu sehen, in denen mittelalterliche Ruinen zu finden sind. Eine Reihe von besonders bemerkenswerte Gebäuden befinden sich rund um den Platz. Sie können eine Pause in einem der vielen Restaurants oder Cafés machen, Sie können auch für ein Eis oder einen Kuchen ins berühmte Café Ruszwurm einkehren. Setzen Sie sich ein bisschen auf dem Kapisztrán Platz und hören Sie die Glocken des Magdalena Turms zu, oder klettern Sie auf eine der Kanonen dem Heeresgeschichtlichen Museum gegenüber. Diejenige, die untererdischen Abenteuer möchten, können ins unheimliche Labyrinth absteigen - es besteht aus Höhlen und Kellern tief im Berg.
In der Tárnok Strasse befindet sich das Goldener Adler Apothekenmuseum, es liegt im Gebäude der ältesten Apotheke im Burgviertel, wurde 1745 erbaut.

Dísz Platz führt in die Színház utca (Theater Strasse). An ihrer östlichen Seite stand ein altes Karmeliterkloster, das  im Auftrag von Kaiser Joseph II. zum Theater und Casino im 18. Jahrhundert umgebaut wurde. Das Gebäude wurde nach dem Entwurf von Farkas Kempelen rekonstruiert und beherbergt heute das Nationale Tanztheater, das ehemalige Burgtheater. Das Theater wurde im zweiten Weltkrieg beschädigt, aber es wurde renoviert und vor einigen Jahren wiedereröffnet.

Zwischen dem königlichen Palast und der ehemaligen Oberstadt liegt der Szent György Platz, wo Ritterturniere und andere Reiterspiele im Mittelalter veranstaltet wurden. An der südlichen Seite des Platzes, in der Nähe der Burg steht ein verzierter Brunnen, der 1904 von Alajos Stróbl entworfen wurde: es stellt die Jagd von König Matthias dar. An der nordöstlichen Seite des Platzes steht der Sándor Palast, es wurde 1806 im neoklassizistischen Stil gebaut und heutzutage dient zum Wohnhaus und Büro des Präsidenten der Republik. Es lohnt sich auf den Wechsel der Wachen zu warten, der täglich mittags stattfindet.

Von hier aus kommen Sie zum Eingang des ehemaligen königlichen Palastes. Es ist auch die Oberstation der jahrhundertalten Standseilbahn in der Budaer Burg, die zwischen hier und der Kettenbrücke fährt.

  • Der Köngliche Palast in der Budaer Burg (Budavári Palota)

Die erste Burg wurde hier im südlichen Teil des Burgbergs im 13. Jahrhundert  wegen der Angriffe der Mongolen erbaut. Leider blieb nichts daraus zurück. Unter der Regierung von König Karl Robert wurde ein kleiner Palast errichtet, weil der König Visegrád als Residenz gewählt hat. König Sigismund machte Buda zu seinem Wohnsitz und ließ eine riesengroße gotische Burg erbauen, die in der Zeit von König Matthias Corvinus im Renaissance-Stil wesentlich erweitert wurde.

Obwohl der Königliche Palast die Zeit der türkischen Herrschaft überlebte, wurde es in der Belagerung von 1686 vollständig zerstört. Eine neue Burg wurde deswegen erbaut, die in der Zeit von Maria Theresia mehr als 200 Zimmer hatte. Die Burg, die seitdem zur Residenz der Pfalzgrafen (die Vertreter der Habsburger Oberherren) diente, wurde von den Architekten Alajos Hauszmann und Miklós Ybl im neobarocken Stil erneuert. Eine symmetrische Anordnung wurde gestaltet, die den Schwerpunkt auf die zentrale Kuppel (203 ft. gross) der Donau gegenüber liegt.

Die umfangreichen Gebäuden sind im zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und die Inneräume haben ihre ursprüngliche Form nie zurückerhalten. Der Palast wurde teilweise wiederherstellt um Museen zu beherbergen. Nach jahrelangen Restauration war es möglich einige gotische und renaissance Bereiche zu eröffnen. Am südlichen Ende des Komplexes wurden die Teilen des mittelalterlichen Palastes rekonstruiert. Der Buzogány Turm in der Nähe des Ferdinand Tores ist besonders imposant. Außer der Burgmauer sind noch immer eine Menge von türkischen Grabsteinen zu sehen.

Der Gebäudekomplex beherbergt heute zwei hervorragende Museen: Die Ungarische Nationalgalerie und das Historische Museum; sowie die grösste Bibliothek des Landes. Eine umfangreiche Sammlung von ungarischen Gemälden und Skulpturen ist zu besichtigen, angefangen von der Zeit der Landnahme über die Perioden der Gotik, Renaissance und des Barocks bis zu den produktiven 19. und 20. Jahrhunderten. Das Historische Museum beherbergt eine der bedeutendsten Sammlungen der Hauptstadt mit Artefakten und Meisterwerken aus der Geschichte der Stadt. Die Sammlung beinhaltet sehr interessante Dokumente, Keramik, Schmiedarbeiten, Textilien, Haushaltsgeräte und andere Gegenstände, die das Leben selbständiger Städte von Óbuda, Buda und Pest vom Mittelalter bis 1872 darstellen. Die Höfe des Palastes sind voll von Statuen und Brunnen und von der östlichen Terasse (vor dem realistischen Reiterstandbild von Prinz Eugene von Savoy, der Erober der Türken) kann man das hervorragenden Panorama der ganzen Stadt genießen.

Der Palast in der Budaer Burg ist ein beliebter Veranstaltungsort: Das jährliche Fest der Handwerke und das Weinfestival werden hier organisiert.

Es lohnt sich mit der Standseilbahn zu fahren, denn man kommt direkt zur Széchenyi Kettenbrücke. Die Brücke, die 1849 von William Tierney Clark, einem englischen Achitekten gebaut wurde, war die erste Festbrücke zwischen Buda und Pest und spielte eine grosse Rolle in der Vereinigung von Pest, Buda und Óbuda 1873.

Gellért Berg (Gellért-hegy)

Das auffälligste Merkmal von Budapest ist wohl der panoramische Gellért Berg (235 m): ein Block von Dolomitgestein, dessen Ostflanke steil zur Donau hinunter fällt, während die Westseite aus Terassen besteht. Entlang seines geologischen Bruches kommen Heilquellen hervor, die das Wasser der Gellért, Rudas und Rác Bäder zuliefern.

Der Berg wurde nach einem Benediktinermönch Gellért dem Heiligen,  genannt, der gute Werke in der Zeit von König Stefan I. hatte. Er wurde zum ersten ungarischen Bischof gewählt, aber 1046 hatte einen Märtyretod. Auf dem nordöstlichen Hang des Gellért Berges, über einem künstlichen Wasserfall steht die Statue des Heiligen Gellért.

Die Zitadelle, die 1851 von den Österreichern auf dem Gellért Berg gebaut wurde, steht immer drohend über der Stadt und ist eine beliebte Touristenattraktion. Teile der Befestigung lassen sich besuchen. Gäste können das faszinierende Panorama der Stadt von den Terassen bewundern. Versuchen Sie einen Besuch in der Nacht zu veranstalten, damit Sie die beleuchtete Stadt anschauen können.

Die Margareteninsel - liegt in der Mitte der Donau, es ist ein Erholungsort mit schönen Parken - ist auch von hier zu sehen. Sie können die Insel durch die Margarethenbrücke erreichen, die von dem Franzose Ernest Gouin entworfen wurde.

Innenstadt Pest (Belváros)

Wenn man die Kettenbrücke von Buda nach Pest überquert, stößt man auf den Gresham Palast, eine Perle des ungarischen Jugendstils in perfekter Symmetrie mit der Brücke. Heutzutage befindet sich das Four Seasons Hotel im Gebäude. Daneben, auf dem Roosevelt Platz steht die Akademie der Wissenschaften, die im Neo-Renaissance Stil gebaut wurde.
Das Parlament ist nur ein Paar Gehminuten von hier. Das Gebäude, das im 19. Jahrhundert erbaut wurde, befindet sich am Pester Ufer. Nach dem österreich-ungarischen Ausgleich von 1867, als eine Dualmonarchie entstand, hat Ungarn mehr Unabhängigkeit erhalten und eine eigene Verfassung wurde geschaffen. Das von Imre Steindl entworfene Gebäude, das einen starken neogotischen Einfluss zeigt, wurde zwischen 1885 und 1902 erbaut. Damals galt es als grösstes Parlamentgebäude der Welt. Es ist 268 Meter lang und 118 Meter breit. Im Gebäude gibt es mehr als 29 Treppenhäuser und 691 Zimmer. Die  Höhe der eleganten Kuppel ist 69 Meter in der Mitte. Die zwei Häuser des ehemaligen Parlaments stehen an beiden Seiten der Kuppel. Die heilige Krone und das königliche Juwel sind im Parlamentgebäude ausgestellt, das am Tor Nr. 10 vom Kossuth Platz besucht werden kann.

Zurück zum Roosevelt Platz, wenn man den Donaukorso hinuntergeht, kann man einen herrlichen Blick auf die Burg und den Gellért Berg bewundern. Weitergeht's zum Vígadó Platz, wo man die am Ende des 19. Jahrhunderts erbaute Pester Redoute anschauen kann, danach erreicht man durch den Vörösmarty Platz die Váci Strasse, die bekannte Einkaufstrasse von Budapest. In der berühmten Gerbeaud Patisserie am Vörösmarty Platz kann man vielleicht einen der feinsten Kuchen ausprobieren. Schließlich gelangt man zur Elisabeth Brücke. Hier am Március 15. Platz ist eine Pfarrkirche zu finden, die die erste Kirche der Stadt war.

In der unmittelbaren Umgebung befindet sich die Dohány Strasse, in der die grösste Synagoge Europas steht, die auch als Konzertsaal dient. Das neomaurische Gebäude wurde 1853 gebaut. Das Jüdische Museum im Hof der Synagoge gilt als Zentrum für jüdische Studien und im Garten ist die Raoul Wallenberg Holocaust Gedenstätte zu sehen.

Das Ungarische Nationalmuseum auf dem Múzeum körút ist das schönste Beispiel der ungarischen klassizistischen Architektur. Seit 1846 gilt es als bedeutendste öffentliche Sammlung in Ungarn, die die ungarische Geschichte von den prähistorischen Zeiten bis heute präsentiert.

Am Ende des Kiskörút (der kleine Ring) gleich an der Szabadság Brücke (Freiheitsbrücke) steht die Grosse Markthalle. Im Erdgeschoss findet man einen grossen Markt, im ersten Stock gibt es viele Souvenierständen, sowie kleine Geschäfte und im Untergeschoss ist ein Supermarket zu finden; es ist ein beliebter Ort zum täglichen Einkauf.

Im Herzen der Stadt, in der Nähe des Deák Platzes steht die im Neorenaissancestil erbaute Stefansbasilika, die die grösste Kirche in Budapest sowie die zweitgrösste innerhalb Ungarns ist. Die Bauarbeiten der Basilika fangen 1851 an. Der erste Architekt war Jozsef Hild, dessen Ideen für die Struktur im klassizistischen Stil wiederspiegeln. Als Hild während der Bauarbeiten starb, übernahm Miklós Ybl die Gestaltung der Basilika. Die Anordnung der Innenseite der Basilika sowie die Fertigstellung wurde 1905 von einem dritten Architekten, Jozsef Krausz geleitet. Krausz hat viele berühmte ungarische Bildhauer und Maler mit der Verzierung der Innenseite der Stefansbasilika beauftragt. Die unglaublich verzierte Innenseite besteht aus etwa 50 verschiedenen Typen von Marmor, reich verzierte Kapellen und viele Skulpturen darunter auch eine Büste des Schutzheiligen der Basilika, der der erste christliche König in Ungarn war. In der Kapelle der Heiligen Rechten befindet sich der aufbewahrte rechte Hand des Heiligen Stefan. Neben den vielen Kunstwerken der Innenseite können Besucher mit dem Aufzug in den linken Turm fahren, wo das herrliche Panorama der Stadt bewundert werden kann. Im rechten Turm ist die grösste Glocke des Landes zu finden, die etwa 9 Tonnen wiegt.

Es lohnt sich auf der Andrássy Strasse seinen Spaziergang zu machen, die heute als Weltkulturerbegebiet gilt. Es ist mit eklektizistischen Palasten aus den 19. und 20. Jahrhunderten angegrenzt. Die Staatsoper mit ihrer verzierten Innenseite ist ein großartiges Werk von Miklós Ybl und gilt als Zentrum des musikalischen Lebens in Ungarn seit 1864.

Andrássy Strasse

1872 führte die Gründung der vereinigten Stadt von Budapest zu  einer umfangreichen Entwicklung, die mit der Jahrtausendfeier der ungarischen Landnahme übereinstimmte. Andrássy Strasse war damals als architektorische Einheit konizpiert.  Die Allee, die vom heutigen Stadtzentrum ausführt, ist durch drei vierstöckingen  im Neorenaissancestil gebauten Appartementhäusern angegrenzt. Der mittlere Teil ist breiter und in drei Fahrspuren gegliedert, zwischen denen durch doppelte Baumreihen gesäumte Fußsteige zu finden sind. Die zwei schmalerenm äußeren Fahrspuren wurden ursprünglich mit Holzklötzen gepflastert, damit die Adeligen reiten konnten. Im dritten Abschnitt der Strasse stehen Appartementhäuser mit Vorgärten oder grössere Villen in ihren eigenen Parks. Die Andrássy Strasse bietet architektorische  Schätze wie die Staatsoper, die Alte Musikhochschule, die Universität für Angewandte Kunst und das Kodály Körönd.

Die  wunderschöne Staatsoper, die von Miklós Ybl entworfen wurde, ist zur Jahrtausendfeier von 1896 erbaut worden. Die Bauarbeiten dauerten fast ein Jahrzent, zwischen 1875 und 1884. Neben dem Neorenaissancestil verfügt das Gebäude über eine Reihe von barocken Elementen. Am Dach sind die Statuen berühmter Komponisten der Welt wie Beethoven, Mozart, Verdi, Bizet, Tchaikovsky, und Monteverdi zu sehen. Die Innenseite ist auch bemerkenswert. Mit Fresken und Skulpturen berühmter ungarischen Künstler wie Karoly Lotz, Bertalan Székely und Mór Than ist die Innenseite verziert.

Die Statuen der halbkreisförmigen Kollonade (das Millenniumsdenkmal) auf dem Heldenplatz stellen die wichtigsten ungarischen Fürsten und Herrscher dar. An beiden Seiten des Platzes sind das Museum der bildenden Künste und die Kunsthalle zu finden. Die erste U-Bahn des Kontinents fährt unter der Andrássy Strasse.

Die Andrássy Strasse und die historische Umgebung - mit der Millennium U-Bahn - gehören seit 2002 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Stadtwäldchen

In der Nähe des Stadtzentrums bietet das Stadtwäldchen eine Reihe von Freizeitsaktivitäten. Es wurde 1896 zur Jahrtausendfeier fertiggestellt. Der 1,2 qkm grosse Park hat alles für einen angenehmen Tag, von einem hübschen Teich bis zu den interessanten geschichtlichen Sehenswürdigkeiten. Der Haupteingang des Parkes ist durch den Heldenplatz zu erreichen. Das Schloss Vajdahunyad wurde ursprünglich aus Holz und Pappe zur Jahrtausendfeier erbaut, mehrere architektonische Stilen vom Romanischen bis zur Gotik sind auf der Struktur zu bemerken. Jeder Teil des Gebäudes repräsentiert ein Jahrhundert seit der Landnahme der Magyaren. Das Schloss war so beliebt, dass es aus Ziegel neugebaut wurde.

Am Teich im Stadtwäldchen kann man Ruderboote mieten, aber im Winter, wenn der Teich zufriert, wird es die grösste Eisbahn in Zentral-Europa. Besonders für Kinder ist der kleine Lunapark in Budapest interessant. Im Park befinden sich viele historische Spiele wie z.B. die Höhlen Bahn (1912) oder die beliebte Achterbahn. Es wurde 1922 gebaut und gilt als eine der verbliebenen Achterbahnen der Welt. Es lohnt sich der grosse Zirkus von Budapest zu besuchen, in dem Aufführungen verschiedener Wanderzirkusse anzuschauen sind; der Zoo und der wunderschöne Pflanzengarten; und das Széchenyi Heilbad und Schwimmhalle ist eines der Spa Komplexe Europas. Da kann man sich erholen und das heilkräftige Wasser genießen. Wenn man naschhaft ist, muss man ins Gundel Restaurant gehen und das berühmte Dessert, die Gundel Palatschinke ausprobieren. Es ist ein Pfannkuchen gefüllt mit Rum, Rosinen und Walnüsse sowie mit Schokoladensauce serviert.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Es lohnt sich die ältesten Brücken von Budapest zu besuchen: Die Kettenbrücke mit den Löwen, die Margarethenbrücke, die zur Margaretheninsel führt und bietet einen herrlichen Blick auf die Stadt, die Freiheitsbrücke mit den Adlern und dem Gellért Bad im Hintergrund sowie die relativ junge Elisabeth Brücke mit ihrer weißen Eleganz gelten als Symbole der Stadt.

Zu den schönsten Gebäuden des ungarischen Jugendstils gehören das Kunstgewerbemuseum mit seinen vielfältigen dauerhaften und temporären Ausstellungen, die Häuser auf dem Szervita Platz, die Gebäuden des Budapester Tier-und Pflanzengartens und das Gebäude der ehemaligen Postsparkasse in der Hold Strasse.

Die wichtigsten Erholungsgebiete sind die Margaretheninsel, das Stadtwäldchen, die Óbuda Insel und Normafa.

Budapest ist die Stadt der Heilbäder, die weltweit bekannt sind. Das Thermalwasser wird in zahlreichen Bädern und Schwimmhallen benutzt, die gleichzeitig geschützte Sehenswürdigkeiten sind.

Die wichtigsten Einkaufstrassen sind die Váci Strasse zwischen der grossen Markthalle und dem Vörösmarty Platz sowie die Fashion street (Deák Ferenc Strasse) in der Innenstadt. Der kleine und grosse Boulevard  mit den verschiedenen Geschäften sind trotz dem grossen Verkehr auch beliebt. Andrássy Strasse ist allmählich ein sehr elegantes Einkaufszentrum mit den grössten Weltmarken.

Zu einem Kaffee oder Tee während der Stadtrundfahrt sind folgende Strassen und Stadtviertel empfehlenswert: Váci Strasse, Ráday Strasse (Students Favorit), Liszt Ferenc Platz, die engen Strassen der Elisabethstadt und die Umgebung des Stefans- und Deák Platzes. Diese sind sehr lebhafte Stadtteile bis spät in die Nacht. Weitere elegante Cafés und Restaurants befinden sich auf der Andrássy Strasse und dem Donaukorso entlag.


Wetter
Aktuelles Wetter
Heiter bis wolkig
4.9°C
11.Dezember2016
Heiter
2°C - 9°C
12.Dezember2016
Heiter bis wolkig
-4°C - 7°C
13.Dezember2016
Heiter
-4°C - 2°C
14.Dezember2016
bewölkt
-3°C - 2°C
15.Dezember2016
Heiter
-6°C - 3°C
16.Dezember2016
Heiter
-7°C - 0°C
17.Dezember2016
Heiter
-7°C - 0°C
18.Dezember2016
Heiter
-6°C - 2°C
19.Dezember2016
Heiter
-4°C - 2°C
Karte Program
Danubius Hotels Group
Facebook Google+ Youtube Twitter Flickr Instagram
Zuletzt
Angesehen
 
X