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Ausflüge

Ausflüge in Budapest und in der Umgebung

NORMAFA | KINDEREISENBAHN | HÖHLEN IN DEN BUDAER BERGEN | BUDAKESZI WILDPARK | GÖDÖLLŐ SCHLOSS | HUNGARORING | SZENTENDRE | VISEGRÁD | ZEBEGÉNY | ESZTERGOM | VÁC | SCHIFFRUNDFAHRTEN IM DONAUKNIE | PRIVATER ZOO IN ABONY | VERESEGYHÁZA BÄRENFARM | ANGELPLÄTZE |TORDAS ANGELSEE | PILIS GEBIRGE | BÖRZSÖNY

NORMAFA

Die Budaer Berge waren immer ein beliebtes Reiseziel für diejenige, die die Natur in der unmittelbaren Umgebung der Hauptstadt genießen wollten. Einer der beliebtesten Orte ist Normafa, da es der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge auf den János Berg, Széchenyi Berg und in die Umgebung von Hárshegy, Makkosmária oder Budakeszi. Normafa bezieht sich auf eine riesige Buche, die 1840 in der denkwürdigen Aufführung von Mrs. Schodel - eine gefeierte Diva des Alters - namens Normas Arie vorkam. Der Baum wurde später von einem Blitz getroffen, aber lebte noch bis 1927. Vom Normafa können Wanderer die herrliche Aussicht der Stadt genießen, während sie hausgemachte Strudel vom Buffet nebenan essen, einen Drachen auf der naheliegenden Wiese steigen lassen oder ihre spielenden Kinder auf dem Spielplatz schauen. Im Winter kann man auf den Hängen des Normafa Berges Schlitten fahren oder in die Normafa Skischule eintragen zu lassen.

In den Wäldern findet man meistens Eichen, Eschen und Buchen sowie dichtes Unterholz. Trotz der Nähe der Stadt und der hohen Zahl der Tagesausflüger ist die Region sehr noch immer reich an wilden Tieren. Eichhörnchen und Igel sind die häufigsten Kleintiere. Gezwitscher des schwarzen Spechts, der in den Hohlräumen alter Buchen nistet, kann man oft hören, aber Eulen, Bussarde, Falken, Meisen und Amseln leben in den Blättern noch. Ab und zu kann man Füchse, Hirsche und Wildschweine auch sehen. Dieses Gebiet gehört zum Duna-Ipoly Nationalpark; alle Pflanzen und Tiere sind geschützt.

Anfahrtsbeschreibung
Mit öffentlichen Verkerhsmitteln: Busse #21 und #90-90A vom Moszkva Platz
Mit der Kindereisenbahn vom Hűvösvölgy
Mit dem Auto: vom Hűvösvölgy oder Déli Bahnhof (grosser Verkehr an Wochenenden!)

Spaziergang vom Normafa auf den János Berg

Der Erzsébet Aussichtsturm auf dem János Berg kann in 30 Minuten zu Fuß vom Normafa erreicht werden. Der 23,5 m hohe, kreisförmige Turm wurde in neoromanischem Stil am Anfang der 1900er Jahren gebaut und gilt als höchste Erhebung in Budapest (527 m). Der Turm wurde nach Königin Elisabeth genannt, die 1882 einen Ausflug zur Bergspitze machte.

Vom Turm kann man das herrliche Panorama der Stadt und der naheliegenden Bergen genießen, an hellen Tagen sind das Hohe Tatra Gebirge in Slovakia auch zu sehen.

The János-hegy can also be reached by the Zugliget Chairlift (Libegő) and the Children’s Railway (Gyermekvasút) has a stop there, too.

Ausflug auf den Széchenyi Berg

Der Aussichtpunkt auf dem Széchenyi Berg ist ein perfektes Ziel für einen Rundgang in den Budaer Bergen. Das Terminal der Kindereisenbahn ist da zu finden und die Zahnradbahn fährt auch von da an, aber die Bergspitze kann in 20 Minuten zu Fuß vom Normafa erreicht werden.

Die Zahnradbahn (BKV Linie #60) wurde 1874 mit einer Strecke von bloss 2,8 Km eröffnet. Nach der Rigi und Kahlenberg Eisenbahn in Wien war es die dritte Zahnradban in Europa. Die Linie wurde 1890 bis zum Széchenyi Berg verlängert. Die Eisenbahn gehört zu den öffentlichen Verkehrsmitteln, so normale Einzelfahrscheine sind dazu gültig. Fahhräder können auch auf dem Zug befördert werden.

Ausflug nach Makkosmária

Es gibt einen schönen Wanderweg im Wald vom Normafa nach  dem christlichen Wallfahrtsort Makkosmária. Auf einer hellen Waldwiese erblickt man die Relikte der Kirche von Makkosmária, es ist ein idealer Ort zum ruhigen Nachsinnen. Laut der Legende hatte ein junger Mann eine wunderbare Erscheinung hier 1731: Vor einer Eiche erschien ihm plötzlich der leidende Christus. Später erkrankte er schwer und schwörte sich, wenn er wieder gesund wird, bezeichnet er den Ort seiner Erscheinung. Nach seiner Erholung kaufte er ein Ölgemälde über die Heilige Maria mit Kind und hing es auf die Eiche.

DIE KINDEREISENBAHN (Gyermekvasút)

Die Kindereisenbahn ist ein kleiner Zug, der zwischen Hűvösvölgy und dem Széchenyi Berg fährt. Die 11 Km lange Linie wird von 10-14 Jahre alten Kindern bis auf die Lokomotive betrieben, die von Erwachsenen gefahren wird. Abgesehen davon machen Kinder ihre Arbeit selbst, sie betreiben die Weichen und Signale, drucken die Fahrscheine aus und informieren die Passagiere. Die Bahn ist der Nachfolger der ehemaligen Pionier Eisenbahn und wurde zwischen 1948 und 1950 gebaut.

Die Kindereisenbahn besitzt mehrere Fahrzeuge mit historischem Hintergrund. Diese sind industrielle Relikte und Spezialitäten, die unter den Passagieren sehr beliebt sind. Die Beliebtesten davon sind die Dampflokomotive. Zwei von ihnen sind bei der Kindereisenbahn ausgestellt, beide haben echte Dampfmaschinen, die mit Kohlen und Dampf funktionieren. Diese Lokomotive waren jahrzehntenlang in Betrieb. Dampfbetriebene Züge fahren an Wochenenden und gesetzlichen Feiertagen im ganzen Jahr.

Die Züge halten an verschiedenen touristischen Attraktionen an. Normafa und Virágvölgy Stationen liegen in der Nähe von Normafa. Es gibt eine Haltestelle beim János Berg und Zugliget Sessellift. Die Budakeszi Wildlife Park ist vom Tierpark oder der Szépjuhászné Station erreichbar, die Ruinen eines mittelalterlichen Klosters sind nur ein Paar Hundert Meter von da zu finden.

Die Bahn ist im ganzen Jahr in Betrieb, bis auf montags ab September bis April.

HÖHLEN IN DEN BUDAER BERGEN

Budapest wird oft die Stadt der Heilbäder genannt, aber einige wissen vielleicht, dass es den Namen Stadt der Höhlen auch verdienen könnte. Es gibt nähmlich 200 kleinere und grössere Höhlen unter der Hauptstadt. Diese Höhlen wurden von den selben Quellen und Strömungen gestaltet, die die Thermalbäder täglich mit Wasser versorgen. Die meisten der Höhlen wurden am Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt, als Haus- und Entwässerung Bauarbeiten durchgeführt wurden. Budapest hat 9 geschützte Höhlen, 3 davon sind zu besuchen.

Pálvölgyi Höhle

Die Höhle wurde 1904 während Steinherausholung entdeckt. Die Höhlenforscher fanden lange Passagen und wunderschöne Stalagmitformationen. 1927 wurde es mit elektrischer Beleuchtung eröffnet. Seit 2944 gilt es als Naturschutzgebiet. 2001 wurde die Verbindung mit der benachbarten Mátyáshegyi Höhle entdeckt und als Ergebnis kam Ungarns zweitgrösstes Höhlensystem mit einer Länge von 18 Km zustande. 500 Meter von seiner Länge ist gepflastert, beleuchtet und zu besichtigen. Es gibt geführte Touren für Besucher in jeder Stunde, diese dauern 50 Minuten. Die Temperatur ist ständig gegen 10 °C und die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch, deshalb ist warme Kleidung und Gummistiefel empfohlen. Es gibt Leitern und steile Treppen, deshalb ist der Besuch für körperlich Behinderte und Kinder unter 5 Jahren nicht geeignet.

Adresse:
Pálvölgyi Höhle, Budapest II., Szépvölgyi út 162.
Tel: +36-1-325-9505

Szemlőhegyi Höhle

In der Nähe der Pálvölgyi Höhle kann man eine andere kleine aber vollständig verschiedene Höhle besichtigen. Der Eingang wurde 1930 während Bauarbeiten entdeckt und später wurde die Gesamtlänge von 2200 m auch aufgedeckt. Die steilen und hohen Wände sind mit Mineralien dekoriert, die wie Blumenkohle, Blumensträuße oder Trauben aussehen. Deswegen wird die Höhle den untererdischen Blumengarten gennant. Geführte Touren für Besucher werden in jeder Stunde organisiert. Die Temperatur ist ständig gegen 8 °C , deshalb ist warme Kleidung und Gummistiefel empfohlen. Dank der Neurenovierung kann die Höhle auch mit Rollstuhl besichtigt werden.

Adresse:
Szemlőhegyi Höhle, Budapest II. Pusztaszeri út 35.

Die Burghöhle

Die Passagen der ursprünglichen Höhle wurden von natürlichen Quellen gestaltet, die den Aufguss der Felsen. Die Hohlenräume der Höhle wurden später verbunden, um ein Labyrinth von Passagen und Kellern zu gestalten. Es wurde als Zuflucht und Lager verwendet und später wurde mit einem Betonfundament für militärische Zwecke verstärkt. Geführte Touren werden jeden Tag organisiert, die 50 Minuten dauern.

Adresse:
Várbarlang, I. Budapest, Országház utca 16.
Web: http://www.c3.hu/~kzoli/cave/

BUDAKESZI WILDPARK (Budakeszi-Vadaspark)

Der Budakeszi Wildpark, der ein Naturschutzgebiet ist, befindet sich in einem grossen und geschützten Wald, dessen Grösse 26 ha beträgt. Im Park leben viele Arten von Vögeln und wilden Tieren - vor allem einheimische, aber es gibt einige, die im Laufe der Jahren hierhergebracht wurden. Man kann eine Menge von Vögeln und Eichhörnchen, Igel, Wölfe, Füchse, Hirsche, Büffel und Wildschweine sehen.

Jede Jahreszeit hat ihre Spezialitäten: Frühlingsblumen, Herbstfarben, Sommer Dschungel. An verschiedenen Orten des Parkes gibt es Stände, wo man warten und sehen kann, bis die Tiere und Vögel erscheinen.

Es gibt auch einen Aussichtspunkt auf der Bergspitze, von dem man den herrlichen Blick der naheliegenden Berge bewundern kann: Hárs-, Hármashatár-, Csiki-, Kakukk-, Pozsonyi-, János- und Fekete-hegy.

Der Park mit Bänken und offenen Feuerstellen macht die Erholung noch perfekter.

Anfahrtsbeschreibung
Mit öffentlichen Verkerhsmitteln: Bus # 22 vom Moszkva Platz
Mit der Kindereisenbahn: Vadaspark Station

Tel.: 06-23-451-783

GÖDÖLLŐ SCHLOSS

Das in den 1740er Jahren errichtete Schloss hat Graf Anton Grassalkovich aufbauen lassen, es wurde vom Salzburger Architekten, Andreas Mayerhoffer entworfen. Das Königsschloss in Gödöllő gilt als das zweitgrößte barocke Schloss auf der Welt.

Das Schloss hat eine zweifache U-Form und steht in einem riesigen Park. Es wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals erweitert und umgebaut. Seine endgültige Form erhielt es am Anfang des 19. Jahrhunderts, in der Zeit der dritten Generation der Familie Grassalkovich. Im Schloss befanden sich neben den herrschaftlichen Wohnungen und den Repräsentierungssräumen eine Kirche, ein Theater, eine Reithalle, ein Bad, ein Blumenhaus und eine Orangerie.

Königin Elisabeth (1837-1898) hielt sich gerne in Gödöllõ auf, wo ihre ungarische Umgebung sie mit tiefer Zuneigung umgab, und nach ihrem Tod als Verlängerung an den Oberpark einen Gedenkpark anlegte. Während des zweiten Weltkriegs ließen sich sowjetische Truppen nieder, was zum Verfall des Schlosses führte.

Nach der Systemwende wurde der Gebäudekomplex gebührend renoviert, seitdem wird es täglich von Hunderten aus aller Welt bewundert.

Anfahrtsbeschreibung:
Mit öffentlichen Verkerhsmitteln: the HÉV (Vorortbahn) vom Örs vezér tere
Mit dem Auto: M3 Autobahn

Web: www.kiralyikastely.hu

HUNGARORING

Die Formel 1 Rennstrecke befindet sich neben dem Dorf Mogyoród. Jeden August besuchen Tausende den Grösser Preis von Ungarn.

Anfahrtsbeschreibung:
Mit dem Auto – M3 Autobahn

Web: www.hungaroring.hu

SZENTENDRE

Szentendre liegt am Ufer der Donau, 20 Km weit vom Zentrum von Budapest. Dank seiner historischen Atmosphäre, interessanten Museen und ausgezeichneten Restaurants ist das kleine mediterrane Dorf unter den Besuchern sehr beliebt. Die bunten barocken Gebäude und die kurvenreichen Straßen mit Kopfsteinpflaster bergen viele kulturelle Werte und Sehenswürdigkeiten in sich. Am Rande von Szentendre befindet sich das Skansen, das als größte ethnologische Sammlung in Ungarn gilt: Hier wird die traditionelle Architektur aller ungarischen Regionen vorgestellt.
Szentendre war unter starkem serbischem Einfluss, vor allem ab Ende des 17. Jahrhunderts, als die vor der türkischen Eroberung geflüchtete serbische Orthodox Kirche ihr Standort nach Szentendre umsetzte. Die weltberühmten Museen und kulturellen Sammlungen sowie das Margit Kovács Museum, das Marzipanmuseum oder das Ferenczy Museum werden jährlich von Tausenden aufgesucht.

Web: www.skanzen.hu

VISEGRÁD

Das malerische Visegrád befindet sich im Donauknie, etwa 40 km nördlich von Budapest entfernt. Die historische Stadt ist wegen der Ruinen des köngilichen Palastes und der Aussicht von der Zitadell aus dem 13. Jahrhundert ein beliebtes Reiseziel für Ausflüge.

Zitadell

Nach dem Angriff der Mongolen 1241, in dem auch Visegrád zum Opfer fiel, ließ König Béla IV. Burgen zu bauen, um das Land verteidigen zu können. Er gründete die Festung auf dem Burgberg 1250. Eine untere Burg mit einem Wohnturm (Salomon Turm) in der Mitte wurde auch gebaut, die durch eine Wand mit der massiven Zitadell verbunden war (Oberburg). Ein beschildeter Weg in der Mitte der Stadt führt auf die 315 m hohe Zitadelle, die noch heute als hoheitsvolles Monument, auch aus der Ferne gilt. Wenn man auf der Terasse der Zitadell steht, kann man das wunderschöne Panorama des Donauknies bewundern. Die Festung wurde von den Nahcfolgern von Béla ausgebaut und war von grosser politischer Bedeutung, denn die köngilichen Insignien waren da für eine Weile bewacht. Trotz mehrmaliger Belagerungen und Eroberungen überlebte die Burg die Türkenkriege, aber den Straffeldzug der Habsburger gegen den Rákóczi Aufstand 1702 nicht mehr. Seither blieb es in Ruinen und ist für Besucher geöffnet. Die Mitte der Burg, die mit einem System von Toren, engen Passagen, Zugbrücken und mit mehreren Schutzmauern verstärkt ist, besteht aus drei Flügeln um einen geschlossenen Hof (obere Burghof), die ein unregelmäßiges Dreieck bilden. Im Ostflügel steht der Schatzturm, der ehemalige Hort der königlichen Insignien. Eine steile Treppe führt zum rekonstruierten inneren Turm im Osten, der die beste Aussicht über die Landschaft des Donauknies hat.

Der köngliche Palast

Der erste königliche Palast in Visegrád wurde in der Zeit von Karl Robert gebaut, nachdem er und sein Hof 1316 ins Dorf zog. Mehr als Hundert Jahre später ließ König Matthias den Palast für sich und seine Frau Beatrix umbauen. Matthias rief in Italien ausgebildete Künstler nach Visegrád und es wurde das kulturelle Zentrum der Frührenaissance in Ungarn. Die Lobe der Zeitgenossen weisen auf die ehemalige Pracht des Palastes hin: der italienische Humanist Antonio Bonfini (1427-1503) schrieb: "Die grossartige Esszimmer haben prächtige Kassettendecken. Es gibt auch Hallen mit vergoldeten Säulen und gemütlichen Zimmern, exquisite Marmorfontänen, imposante Fenstergitter, entzückende Ballsäle, befestigte Schatzkammer und prächtige Höfe mit hohen Marmorbrunnen. Es gibt viele Gärten, die wunderschönen Promenaden sind mit Buchsbäumen angegrenzt. Unter den Lichtungen in den Gärten gäbe es genügend Platz für Ratsäle. Nicht weniger attraktiv für die Besucher sind die grün schimmernden Kanälen, die Fischteiche, die Springreiter Boden und das umfangreiche Pferderennbahn an den Ufern der Donau "(zitiert aus: Janus Pannonius, Humanisten in Ungarn). Während der Türkenkriege wurde der Palast zerstört und vergessen.

Heutzutage werden einige Teile des ehemaligen Palastes rekonstruiert und diese können besichtigt werden. Im Juli finden die dreitägige Visegrád Palast Spiele statt, die an die Welt der Ritterturniere errinern.

Web: http://visegradmuzeum.hu/

Drei Orte der naheliegenden Berge sind zu erwähnen: Die Ruinen der römischen Militärlager auf dem Sibrik Berg, gebaut gegen 330 n.Chr.

Der zweite ist das Nagyvillám Entertainment Centre mit einem Aussichtsturm auf Fekete Berg. Hier befindet sich das grösste Wanderzentrum in der Nähe der Hauptstadt mit zwei Bobbahnen, Mini Golf, Jurte Lager, einem Waldrestaurant, Spielplätzen und Wildpark.

Web: www.canopy.hu

Der dritte Ort ist das Apátkút Tal: Man findet hier der Ördöghalom Wasserfall, die Magdalena Quelle und die Telegáthy Weide, die ideal für ein Piknik ist.

ZEBEGÉNY

Das Dorf Zebegény liegt nördlich von Visegrád, auf dem linken Ufer der Donau. Von den Berghängen des Dorfes kann man einen herrlichen Blick auf die Zitadelle in Visegrád und die Landschaft genießen. Das Dorf gilt als beliebter Erholungs-und Urlaubsort seit dem Ende des 19. Jahrhunderts, das beweist die erhebliche Zahl der Villen.

Obwohl der erste Hinweis auf Zebeguen in einer Charta 1295 gefunden wurde, kam die Siedlung viel später zustande. Die erste Bewohner waren slawische Förster und später , gegen 1735 wurden deutsche Siedler aus der Mainzer Region hierhergebracht. Sie brachten die berühmte Weinkultur der Region hervor, die sehr wichtig im Leben des Dorfes bis Ende des 19. Jahrhunderts war, als die Weinberge durch "Weinpest" verwüstet wurden. Ein berühmter Einwohner des Dorfes war der Maler István Szőnyi (1894-1960), der von den 1920er Jahren bis zu seinem Tode hier lebte und malte.

Heutzutage gilt Zebegény als beliebtes Reiseziel für Wanderungen, denn es gibt mehrere Wanderwege in dem naheliegenden Wald. Es lohnt sich die sgn. Sonnenblumenhäuser (Napraforgó házak) zu besichtigen.

Anfahrtsbeschreibung aus Budapest:
Mit dem Auto: Landstrassen #A2, #2 und #12
Mit öffentlichen Verkehsrmitteln: Züge nach Szob vom Nyugati Bahnhof.
Die Fähre bei Szob verbindet Zebegény mit der anderen Seite der Donau.

ESZTERGOM

Die mittelalterliche Stadt Esztergom ist ein sehr beliebtes Reiseziel. Die Stadt liegt am Donauufer, am Fusse des Pilis Gebirges.

Esztergom war die erste Hauptstadt Ungarns und blieb es für 250 Jahre während der Árpád-Ära. Es war auch der Geburts- und Krönungsort des ersten ungarischen Königs, St. Stefan. Die Stadt war lange der Sitz des Erzbischofs der römisch-katolischen Kirche und besass die grösste Kathedrale mit dem Primási Palast in Ungarn. Esztergom ist der offizielle Sitz des Verfassungsgerichts und das Zentrum der Euroregion von Istergranum.
   
Besucher aus beiden Richtungen sind über den Anblick des Burgberges mit dem mittelalterlichen Schloss und der riesigen Basilika erstaunt.

Várhegy (Burgberg) ist der beste Ausgangspunkt zur Stadtbesichtigung, da man da sehr viel über die Geschichte der Stadt und des Landes kennen lernen kann. Hier befinden sich der königliche Palast, die Basilika, der  kirchliche Schatzkammer und die riesige Statue über die Krönung von St. Stefan an der Zitadelle. Die Aussicht von der Berspitze auf die Donau, Mária-Valéria Brücke (verbindet die Stadt mit der Slowakei), Víziváros und St. Thomas Berg ist auch atemraubend.

Prinz Géza - St. Stefans Vater - hatte schon seinen Sitz auf Várhegy. Die Überreste des Palastes  von Béla III. wurde mit seiner gotischen Kapelle wurden im 20. Jahrhundert renoviert und sind bedeutende architektonische Monumente in Europa. Im Schloss findet man eine gute Ausstellung und mittelalterliche Gebäudeteile, Überreste von Fresken kann man hier auch anschauen.

Die Kathedrale in Esztergom, die im klassizistischen Stil erbaut wurde, ist die grösste Kirche in Ungarn und hat das höchste Privileg. Es ist 118 m lang, 49 m breit und 100 m gross. Zwei 57 m grosse Türme sind mit dem Tympanon über dem Haupteingang durch Arkaden an beiden Seiten verbunden. Das Altarbild gilt als grösstes Ölgemälde auf einer einzigen Leinwand auf der Welt. Die renaissance Bakócz Kapelle - Teil des Vorgängers der Basilika, der Adalbert Kathedrale - wurde während der Rekonstruktion der Basilika eingebaut. Im weltberühmten kirchlichen Schatzkammer im ersten Stock der Kathedrale kann man eine reiche Sammlung von Goldschmied- und Textilprodukte finden.

Die Stadt ist reich an Museen, Monumenten und schöne Sehenswürdigkeiten wie das Christliche Museum, das Balassa Bálint Museum, die Bibliothek der Kathedrale, das Ufer der kleinen Donau der Primatinsel entlang, das Donau Museum und der Széchenyi Platz, der Hauptplatz der Stadt mit barocken und Rokokogebäuden,

Das Christliche Museum besitzt eine der reichsten Sammlungen in Ungarn, es gibt hier einige bemerkenswerte Schätze aus der mittelalterlichen ungarischen und europäischen Kunst. Das Museum verfügt über mehr als 10 000 Meisterstücke des bildenden und industriellen Designs. Es beherbergt auch eine bedeutende Sammlung von Grafiken, Münzen und etwa 2000 Objekten der religiösen Volkskunde; der Sarg von Christus von Garamszentbenedek, das Passion-Gemälde des Meisters M.S.  und der auferstehende Christus von Hans Memling sind unter den Schätzen zu finden.

VÁC

Was Esztergom auf dem linken Ufer der Donau ist, ist Vác an der rechten Seite. Obwohl Vác um ein Paar Jahrzehnte jünger ist und hat wenigere Diözese als Esztergom, gilt es als eine der schönsten barock-klassizistischen Städte Ungarns. Vác ist ein kirchliches Zentrum: Seine Bistum wurde von König Stefan I. gegründet. Die heutige Innenstadt wurde im 18. Jahrhundert durch die Vereinigung von zwei ehemalig getrennten Siedlungen gestaltet: Die mittelalterliche Struktur der deutschen und ungarischen Städten blieben unverändert. Die Wandgemälde in der Kuppel der Bistums Kathedrale, die in der frühbarocken Periode gebaut wurde, hat  F.A. Maulbertsch der grösste Künstler des Barocks im Mitteleuropa gemalt. Es lohnt sich das Museum über die Geschichte der Kirche in der Propstei zu besuchen. "Memento Mori" ist eine einzigartige Ausstellung in Europa, 200-300 Jahre alte Bestattungsreliquien und natürlich mumifizierte Leichen sind anzusehen. Die besonderste weltliche Attraktion ist der Triumphbogen, der zu Ehren des Besuchs von Kaiserin Maria Theresia errichtet wurde.

Web: www.vac.hu

AUSFLÜGE MIT FÄHRE IM DONAUKNIE

Wenn Sie das Donauknie angenehm entdecken möchten, müssen Sie an einer Schifffahrt mit Sport- oder Tragflügelboot teilnehmen, antstatt mit dem Auto oder Zug zu fahren.

Sie können entweder einen Boot mieten oder an einer Schiffsreise der Firma Mahart teilnehmen. Das fahrplanmäßige Schiff nach Szentendre hält am Budapest Vígadó Platz, Battyhány Platz und im Stadtzentrum in Szentendre an, das andere Schiff hat Anlegestellen in Vác, Visegrád, Nagymaros und Esztergom. Tragflügelboote fahren auch zwischen Budapest und Visegrád sowie zwischen Budapest und Esztergom.

Web: www.mahartpassnave.hu

PRIVATER ZOO in ABONY

Der private Zoo in Abony hat eine spezielle Atmophäre. Besucher können die kleinen Tiere füttern und zähmen, die daran schon angewöhnt sind und lassen sich lieben. Fast 200 Tiere aus Afrika, Asien, Australien und Europa kann man hier angucken.

Es gibt verschiedene Programme und Dienstleistungen für Kinder, wie z.B. reiten, schlittern im Winter sowie steht ein Spielplatz zur Verfügung. Es gibt einige offene Feuerstellen für Grillpartys, wo sich Erwachsene im Park vergnügen können. Im Winter werden Besucher mit heißem Tee und Wein angeboten.

Anfahrtsbeschreibung:
Abony liegt eine Autostunde von Budapest entfernt, kann auf der Landstrasse Nr.4 erreicht werden.

Adresse:
2740 Abony, Bajtárs út 1.

VERESEGYHÁZA BÄRENFARM

Die Veresegyháza Bärenfarm befindet sich in einer Kleinstadt neben Budapest. Die Farm ist seit 1998 zu besuchen und hat eine Grösse von 4,7 ha. 3,1 davon gehört den Braunbären, 1,6 den Wölfen. Das Ziel der Errichter des Parks war die Tiere so nah wie möglich zu ihrer natürlichen Umgebung zu präsentieren. Die Bären leben und verstecken hinter Kiefern, es gibt auch 8 künstliche Höhlen für sie zur Erholung. Im Sommer werden Teiche gebaut, um sie mit Wasser und Fisch zu versorgen. Es gibt kaum etwas Spektakulärer als Braunbären auf dem Rücken in den künstlichen Teichen paddeln!

Bären sind gleichzeitig spielerisch und zänkisch sowie friedlich un wild. Sie können auch liebevoll und furchtsam sein. Es kommt oft vor, dass man von ihnen für Äpfel, Karotten und Honig auf der ganzen Besichtigung begleitet wird. Wenn man einen Holzlöffel mit Honig im Buffet nimmt, kann man die Bären selbst füttern.

Die Wölfe leben seit 2000 in Veresegyháza. Zwei Familien leben in seiner eigenen natürlichen Umgebung. Ein einzigartiger Wolf, der weiße Wolf kann auch angeschaut werden.

Adresse:
2112 Veresegyház
Patak u. 39.
Web: http://medveotthon.hu

ANGELPLÄTZE

Es gibt eine Menge von Angelplätze in der Region. Die Flüsse - die Donau bei Szentendre und Ráckeve und der Eipel sind die romantischsten Angelplätze. Daneben gibt es mehr als 100 Angelseen in verschiedener Grösse.

TORDAS ANGELSEE

Tordas ist ein nettes Kleindorf 30 Km von Budapest entfernt, liegt im Tal von Szent László Vize. Wenn man das Dorf in Richtung Öreghegy verlässt, gelangt man zu einem schönen künstlichen Angelsee mit Inseln und Brücken. Neben dem See gibt es eine Tscharda (Restaurant) in der ungarische Gerichte angeboten werden. Dazu gehört auch ein Spielplatz für Kinder. Neben dem See befindet sich eine Tierfarm, wo man typisch ungarische wilde Tiere wie z.B. Hirsche und Wildschweine angucken kann.

Es lohnt sich diesen Ort vor allem mit Kindern zu besuchen, denn es gibt da viele Unterhaltungsmöglichkeiten: reiten, Tiere zähmen, angeln, Ausflüge machen, Tennis spielen, grillen oder bloss die Natur genießen.

Anfahrtsbeschreibung:
Mit dem Auto: M7 Autobahn, Ausfahrt bei Martonvásár, Richtung Tordas, Gyúró
Landstrasse 70 durch Martonvásár

PILIS GEBIRGE
 
Das Naturschutzgebiet des Pilis Gebirges, das südlich von Esztergom und Visegrád liegt, kann im Rahmen eines Tagesausflugs von Budapest besucht werden. Früher waren die Gebiete nördlich von Budapest Wallfahrtsorte und hatten faszinierende Namen wie z.B. Zitterndes Kreuz oder Predigers Sitz. Eigentlich beginnen einige Wanderwege am Rande von Budapest, deshalb ist die Stadt Pomáz, die an der Linie der Vorortbahn liegt, ein idealer Ausgangspunkt dazu.

Im Gegensatz zum Börzsöny im Norden ist das Pilis Gebirge aus sedimentärischem Kalkstein und Dolomit enstanden und verfügt über Kalksteinfelsen, Höhlen und mehreren Tälern und wanderwegen, die von allen drei touristischen Städten einfach erreichbar sind: Esztergom, Visegrád und Szentendre. Südlich von Visegrád sind die Gipfel von Dobogókő und Nagyvillám bloss 700 m gross, aber bieten ein wunderschönes Panorama sowie Möglichkeiten zum Ski fahren oder Bobschlitten. Der Wanderweg zwischen Dömös und Dobogókő ist sehr beliebt, vor allem die phantasievoll bennante Rám Szakadék (Wortspiel: "rám szakad" bedeutet auf Deutsch fällt auf mich, und szakadék bedeutet Schlucht) ist sehr berühmt. Außerdem gibt es noch sehr viele interessante Sehenswürdigkeiten wie z.B. eine Menge von Gasthäusern besonders auf Nagyvillám und in Pilisszentkereszt

BÖRZSÖNY

Im Gegensatz zum Pilis Gebirge besteht das Börzsöny Gebirge aus ruhenden vulkanischen Bergen, tiefen Tälern sowie Eichen- und Buchenwäldern. Der mehreren Wander- und Radwege entlang kann man häufig Hirsche, Wildschweine und Mufflons treffen, es gibt auch einige Festungen aus der Zeit der türkischen Besatzung. Einer der beliebtesten Teile im Börzsöny heißt Nagyhideghegy (Grosser Kalter Berg), den man zuerst mit der Fähre zwischen Visegrád und Nagymaros, danach mit der Schmalspurbahn erreichen kann. Nagyhideghegy bietet ein herrliches Panorama auf das Börzsöny Gebirge und die Donau, seine vulkanische Gipfel wie z.B. Csóványos sind auch beliebt.

Kemence Waldbahn
The Forest Museum Train in Kemence can be found in the northern part of the Börzsöny. nördlichen Teil des Börzsöny Gebirges.

Web : www.kisvasut.hu

Királyrét Waldbahn
Es ist eine der ältesten Waldbahnen in Ungarn. Es fährt durch das Tal des Morgó Baches über die Stadt Szokolya bis Királyrét.

Die Nagybözsöny Minibahn fährt über 8 Km vom Nagybörzsöny bis Nagyirtáspuszta

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